Cuckold und Wifesharing

Wifeshare

Wifeshare- Eine Fraue erwartet mehrere Fremde Männer. Der Ehemann teilt seine Ehefrau. (c)Fotolia – sakkmesterke

Das Wifesharing zu deutsch:Teilen der Ehefrau  kommt eigentlich aus dem Swinger-Bereich,  doch gibt es Formen des Wifeshares, die im BDSM beheimatet sind.  Dabei ist es durchaus üblich, dass der  dominante Partner  seine Ehefrau/Partnerin einzelnen Männern oder Männergruppen zum spielen überlässt und ggf. selbst aktiv dabei ist.  Im BDSM-Spiel kommt es dann ganz besonders auf die Ausrichtung des Spieles an. In der Regel gibt der dominate Herr seine Frau nicht nur frei, sondern motiviert die Männer, den Geschlechtsverkehr an ihnen auszuführen. Oft fallen begriffe wie abgreifen, nehmen und Fremdbesamung.

Wifeshare gibt es selbstbestimmt auch im Swingerbereich. Hier werden dann beide Partner auch mit anderen Partner intim. Die Grenzen sind hier ehr fließend.

Gewerbliche Wifesharepartys sind eigentlich ehr als GangBangPartys einzustuffen und haben wenig mit der Idee des Wifeshares zu tun, sondern sind eine Art der Prostitution.

Cuckold – devote Männer die zuschauen und ablecken

Der Cuckold hingegen ist ein devot veranlagter Mann, der Lust empfindet, wenn seine Frau/Partnerin mit einem anderen Mann Sex hat. Dabei genießt der Cuckold es, wenn er von seiner Frau dominiert wird. Für einen Cockhold ist es erregend, wenn  seine Partnerin einen oder mehrere Liebhaber hat und sie zu diesen auch eine engere Bindung aufbaut.

Ähnlich wie bei physischer Gewalt (Auspeitschen etc) ist für diese Männer die psychische Gewalt durch Demütigungen das Lustziel. Viele Cockholds erziehlen Ihren Lustgewinn durch diese Bloßstellung und Bloßstellung.

Ein Cockhold hilft seiner Frau auch bei den Vorbereitungen zu einem Treffen mit ihrem Liebhabern, in dem er ihr beim baden, schminken oder anziehen hilft. Oft nimmt der Cuckold auch gegenüber des/der Liebhaber eine devote Rolle ein und sich von ihm dominieren und erniedrigen . Reine Buttlerdienste des Cuckholds sind ebenso beschrieben wie sexuelle Dienste. Das Ablecken des Spermas  nach dem Geschlechtsverkehr ist da nur eine beliebte Spielart.  Selbst hier kontrolliert die dominante Partnerin den Orgasmus des devoten Parts. Eine Keuschhaltung, also die Verweigerung des Orgasmus ist eine sehr beliebte Spielart im BDSM.

Männer mit einen devot-masochistischen Veranlagung ist es eine besondere Art der Zuwendung, wenn er von seiner Partnerin gedemütigt wird.  Ihm wird damit (negative) Aufmerksamkeit und Wertschätzung geschenkt.